Aneka Kupke (MTRA am Elisabethen-Stift in Darmstadt, 25 Jahre alt): „Als MTRA habe ich immer wieder intensiven Kontakt mit Patienten. Das macht die MTRA-Tätigkeit so spannend und deswegen gefällt mir der Beruf sehr gut. Nach meinem Abitur in Oldenburg habe ich einen Berufsinfotag besucht und dort erstmals die MTRA-Tätigkeit kennengelernt.
Ich wollte unbedingt in den medizinischen Bereich und war sofort begeistert. Als MTRA sorgen wir für wichtige Informationen zur Genesung des Patienten. Zum Beispiel anhand von Röntgenbildern. Am Anfang steht immer die Diagnostik und wir sind dafür mitverantwortlich. So trägt unsere Arbeit dazu bei, dass dem Patienten geholfen werden kann. Oftmals begleiten wir die Patienten in der gesamten Entwicklung - von der Krankheit bis hin zur Gesundheit. Als MTRA muss ich mich schnell auf die unterschiedlichen Patienten einstellen können, muss ein Gespür für sie entwickeln und den Kontakt und Austausch suchen. Und natürlich muss ich auch einiges einstecken können – die Menschen kommen ja oft in großer Not zu uns, nach Verkehrsunfällen, nach einer erschütternden Diagnose. Da kann es auch vorkommen, dass man die Patienten beruhigen muss. Zum Beispiel kann es auch vorkommen, dass man ihnen erstmal die Hand halten und etwas Trost zusprechen muss. Meine Erfahrung ist: Viele Patienten schätzen es auch sehr, wenn man sich ihnen menschlich zuwendet und zugleich auch professionell die Arbeit erledigt.“
Daniela Göppel: "Als MTLA analysiere ich lebende Materie"
Arta Iberhysai und Nicole Garbowski: "Fasziniert von Mensch und Technik"
Druckversion: "Warum sind Sie MTA geworden?"
Was ist Deine/ Ihre Meinung?
Was macht den MTA-Beruf spannend? Was sind Deine/Ihre Erfahrungen? Schreibt uns/ schreiben Sie uns, was das Arbeiten in Radiologie und Labor so spannend macht! Einfach per Email an news(at)mtawerden.de

