16.02.10

Christa Stolle über die spannende Radiologie

Die Hamburgerin Christa Stolle hatte schon in Ihrer Kindheit ein Faible für Chemie und Biologie. Doch erst mit der Unterstützung Ihrer Cousine wuchs die Neugier für den Beruf der Medizinisch-Technischen Assistentin.  Seit 1965 ist Frau Stolle als MTA tätig. Damals umfasste der Beruf neben der Radiologie auch die Bereiche Histologie, Bakteriologie und die Therapie.  Ihre Neugier für den Beruf hat sie sich bis heute bewahrt. Seit mehr als 20 Jahren nimmt sie am jährlichen Fortbildungskongress für ärztliches Assistenzpersonal in Nürnberg im Dezember teil, der heute von Insidern gerne „Lebkuchenkongress“ genannt wird. „Für den heutigen Beruf der MTRA würde ich mich wieder entscheiden, denn die rasante Weiterentwicklung in der Radiologie, macht diesen Beruf besonders spannend,“ sagt sie.

Was ist Deine/ Ihre Meinung? 

Warum hast Du/ haben Sie die MTA-Ausbildung gewählt? Was macht den MTA-Beruf spannend? Was sind Deine/Ihre Erfahrungen? Schreibt uns/ schreiben Sie uns, welche Arbeiten in Radiologie und Labor besonders spannend sind! Ihre Email geht an: news(at)mtawerden.de