Berufswahl – hilfreiche MTRA-Videos

Video 1 / MTA-Schule München / 2:03min

Im November 2011 hat MTAwerden den MTRA-Aktionstag in München mit einem Filmteam begleitet. Das Video gibt in zwei Minuten einen hervorragenden Einblick, in das, was dich als MTRA-Auszubildende/-r und später im Beruf erwartet. Die Auszubildenden Franziska, Stefan, Michael und Christina sagen, was sie am MTRA-Beruf so begeistert. Und die Lehrkräfte sprechen über den Spass, den es ihnen macht, mit den Schülerinnen und Schülern zu arbeiten. Wobei sie in ihnen weniger Schüler als zukünftige Mitarbeiter/-innen sehen und ihnen auch so begegnen.

 

Video 2 / MTA-Schule an der Uni-Klinik Köln / 5:18min

Vanessa ist MTRA in der Ausbildung in Kölns größtem Krankenhaus, der Uni-Klinik. Ihre Motivation: Viel Kontakt zu Menschen. Dabei versteht sie sich als Bindeglied zwischen Patient und Arzt. Zu ihrer Freude hat der MTRA-Beruf viel mit Technik zu tun. 

Vanessa führt durch die verschiedenen Bereiche, in der sie tätig ist. Zunächst gewährt sie einen übersichtlichen Einblick in die verschiedenen bildgebenden Verfahren wie Röntgen, Ct und MRT. Neben der Diagnose gehört aber auch die Therapie in das Aufgabenfeld Vanessas. So lernt sie in der Strahlentherapie die Behandlung von Tumoren. Und auch die Unterstützung der Ärzte bei operativen Eingriffen, die mit Hilfe bildgebender Verfahren vorgenommen werden, zählt zu ihren Aufgaben. 

 

Video 3 / MTA-Schule Würzburg / 14:35min

Das Video des Radiologie-Kurses 2 der MTA-Schule in Würzburg beleuchtet die Rolle der MTRA in der Strahlentherapie aus Sicht der Patientinnen und Patienten. Es wird deutlich, welchen Stellenwert die MTRA für die Patienten speziell im zwischenmenschlichen Bereich einnehmen: Sie klären auf, beruhigen und betreuen. – Zitate im Video:

„MTA ist die Ansprechpartnerin überhaupt, da ein Arzt weniger da ist.“ 

„Sie helfen in Allem.“ 

Das Video begleitet zudem die 17-jährige Sophie von der Diagnose bis zur Erstbestrahlung.

Sophie leidet an starken Kopfschmerzen. Die Neurologin findet nach vielen Anläufen den Grund: ein Hirntumor. Sie rät zur Strahlentherapie. Es folgt die Vermittlung an den Radiologen, der Sophie über die Behandlung im Linearbeschleuniger aufklärt.

In der Poliklinik, in der die Bestrahlung stattfinden wird, kümmern sich in erster Linie die MTRA um Sophie. Zunächst erfolgt die korrekte Lagerung für die spätere Bestrahlung und das Anfertigen der speziellen Lagerungshilfen, im Falle Sofies ist dies eine Kopfmaske. Nach dem Aufzeichnen der Lasermarkierungen auf der Maske, die auf den CT-Bildern angezeigt werden, wird die Planungs-CT angefertigt. 

Anhand der Planungs-CT legt der Radiologe das Zielvolumen und den Behandlungsbereich fest und erstellt den Bestrahlungsplan.

Während der Erstbestrahlung sind die MTRA immer in Sophies Nähe und überwachen die Bestrahlung.

 

Video 4 / MTA-Schule am Klinikum Frankfurt Höchst / 3:54min

In 2014 fand die 50. Geburtstagsfeier der MTA-Schule Frankfurt-Höchst statt. Gleichzeitig feierte der MTA-Schuljahrgang sein bestandenes Examen. Die Lehrer/-innen bzw. Leiter/-innen der Schule heben die enorme Persönlichkeitsentwicklung in den drei Jahren der Ausbildung der Absolventen/-innen hervor.  

Und genau diese Absolventen/-innen kommen im Video zu Wort und blicken zurück auf ihre Ausbildungszeit. Schöne Ausbildung / viel Spass innerhalb der Klasse, die sich zu einer Einheit entwickelt hat / nette Leute / gute Lernatmosphäre / sehr nette Lehrer/-innen, die immer ansprechbar waren…

 

Video 5 / St. Gallen / 2:03min (Video ist auf Schweizerdeutsch)

Einen hervorragenden Einblick in die Arbeit der MTRA an modernen Geräten in der Radiologie, der Nuklearmedizin und in der Radio-Onkologie gibt das Video des Kantonspitals St. Gallen in der Schweiz. Eine junge Frau führt kurz durch ihre Arbeitsstätten. Sie zeigt eine Knie-Diagnose im MRT, die Untersuchung des gesamten Verdauungstrakts mittels Kontrastmittel, die Injektion radioaktiver Substanz zur Sichtbarmachung des Knochenstoffwechsel und die Bestrahlung mit hochenergetischen Röntgenstrahlen krebskranker Patienten.

 

Video 6 / MTRA-Schule Augsburg / 1:07min

Sehr kurzer Film, in der Karin ihre tägliche, aber vielseitige Arbeit vorstellt. Sie erklärt, dass Neurologen, Unfallchirurgen und andere Ärzte ohne die Vorarbeit der MTRA nicht wissen würden, mit welchem Krankheitsbild sie es überhaupt zu tun haben und wie dieses im Detail aussieht. Und sie erzählt, dass sie zur MTRA-Ausbildung durch eine Freundin kam, die ihr ein Prospekt der MTRA-Schule in die Hand gedrückt hatte. Karin war interessiert, stattete der MTRA-Schule Augsburg einen Besuch ab und begann eine Ausbildung.

Quelle: Klinikum Augsburg

 

Video 7 / MTRA-Schule Regensburg / 2:30min

Das Video vermitteln einen knappen aber guten Eindruck von der praktischen Ausbildung an den modernen medizinischen Geräten. Die MTA-Schule ist auf Initiative der großen Kliniken der Region und der Eckert-Schulen gegründet worden, um dem Mangel an MTRA entgegenzuwirken.

Die praktische Ausbildung findet zum großen Teil an den beiden kooperierenden Kliniken statt. Die Kliniken sind bestrebt ihren Nachwuchs auf der MTA-Schule zu rekrutieren und bieten daher den MTRA schon während der Ausbildung die Möglichkeit einer Parktikumsvergütung.

 

Video 8 / MTRA-Schule Kassel / 1:32min

Das Video zeigt den 17-jährigen Lucas im Interview. Als seine Motivation für den MTRA-Beruf nennt er, dass er Menschen helfen und sie über ihre Krankheiten aufklären kann. Faszinierend findet er zum einen die Technik. Ihn interessiert besonders die Funktionsweise der verschiedenen Geräte. Und zum anderen begeistert ihn der menschliche Körper von innen.

 

Video 9 / MTLA/MTRA-Schule am Klinikum Frankfurt Höchst / 3:11min

Kurzweiliges Video, das vor allem die Schülerinnen in Aktion zeigt. Angehende MTLA mikroskopieren oder arbeiten an großen Laborstraßen mit modernster Technik. Ihr Ziel ist es Krankheiten zu erkennen. MTRA-Auszubildende fertigen selbsttätig Röntgenaufnahmen mit modernsten Bildgebenden Verfahren an oder assistieren den Ärztinnen und Ärzten. Betont wird im Video die hohe Nachfrage nach MTRA auf dem Arbeitsmarkt. Als wichtige Voraussetzung für die MTRA-Ausbildung: Spaß am Umgang mit Menschen und Technik.

Quelle: Treffpunkt Gesundheit a.tv



Video 10 / Uniklinikum Düsseldorf: Ausbildung zur MTRA / 5:14 min

Lena und Isabel machen eine Ausbildung zur Medizinisch-technischen Radiologieassistentin an der Uniklinik Düsseldorf (UKD). Im Video heben sie die hohe Qualität der Ausbildung hervor und benennen, worauf es in der Ausübung des MTRA-Berufs wirklich ankommt.  

Praxis / Theorie

Die MTRA-Schule befindet sich auf dem Uniklinik-Gelände. Die Wege zwischen Theorie und Praxis sind kurz. Vormittags steht Klink auf dem Lehrplan, d.h. die angehenden MTRA arbeiten vor Ort in der Klinik an den verschiedenen Geräten. Nachmittags folgt der theoretische Unterricht. Beides vermischt sich im Einstellkurs.

Abwechslung

Langeweile in der Ausbildung kennen Lena und Isabel nicht. Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich. Die beiden und ihre Mitschüler/-innen sind am MRT oder CT eingeteilt, in der Nuklearmedizin oder Strahlentherapie. Der Umgang mit den verschiedenen Geräten ermöglicht, herauszufinden, welche Arbeit an welchem Gerät ihnen am meisten zusagt. Der Weg in alle MTRA-Einsatz-Richtungen wird somit geöffnet.

Einbindung ins Team

In der Praxis sind die Auszubildenden in alle Handlungen eingebunden. Natürlich stehen sie dabei unter Beobachtung durch erfahrene MTRA. Lena und Isabel fühlen sich sehr wohl in der Praxis: Die Aufnahme durch das  Praxis-Team war herzlich und auf alle Fragen wird ausführlich eingegangen – auch seitens der Ärztinnen und Ärzte. Sie erläutern bereitwillig, was auf den verschiedenen Bildnern zu sehen ist, welche Erkrankung sich hinter Auffälligkeiten verbirgt.

Worauf es ankommt

In der Praxis erfahren die die Auszubildenden auch, worauf es für MTRA wirklich ankommt. Es ist das Zusammenkommen von Mensch und Technik. Patienten haben große Angst vor dem Ungewissen und Respekt vor den Geräten. – Lena erklärt daher zunächst: Wie die Untersuchung abläuft und fast noch wichtiger, wie lange es dauert. Oftmals ist im Umgang mit Patienten viel Fingerspitzengefühl gefragt und Rat und Hilfestellung der erfahrenen Teammitglieder sehr wichtig.

Gute Ausstattung

Das UKD ermöglicht eine hervorragende Ausbildung, vor allem auch in der Praxis. Das Haus ist seine Ausstattung betreffend top aufgestellt. Die Auszubildenden sind somit sehr gut für die Zukunft gerüstet und könnten in allen Bereichen eingesetzt werden.

Die O.A.S.E

Die O.A.S.E ist ein Treffpunkt für Azubis und Studenten, mit Studier- bzw. Lernzimmern. Allen stehen die gleichen Lehrmittel zur Verfügung. Die O.A.S.E fördert den Austausch der Azubis aus den unterschiedlichen Bereichen wie MTA oder Pflege untereinander und mit den Studierenden. Für Lena und Isabel ein wichtiger Ort, neue Freunde zu gewinnen.

 

Video 11 / MTA-Schule Erlangen und BR / 3:57min

Fabian ist schon seit 15 Jahren MTRA in einer Praxis in Erlangen. Er kümmert sich um die Patienten, befragt sie zu ihren Beschwerden, klärt über die anstehende Untersuchung auf. Er spritzt Kontrastmittel und bespricht den genauen Untersuchungsablauf mit dem Radiologen. Gemeinsam legen sie fest, in welchen Abständen die Schichtaufnahmen im CT gemacht werden. Im Anschluss führt Fabian die Untersuchung alleine durch.

Dann wechselt die Kamera-Einstellung. Sie zeigt eine Arbeitsgruppe Auszubildender in der MTA-Schule Erlangen. Die Schüler/-innen lernen, was bei der Bestrahlung von Prostata-Krebs beachtet werden muss.

Zwischenzeitlich eingeblendet werden zunächst die  Ausbildungsinhalte: 
Körperbau und -funktion / Strahlenphysik und Strahlentherapie / Nuklearmedizin / Röntgendiagnostik.

Und dann die Karrieremöglichkeiten: 
Leitende MTRA / Fachradiologietechnologin / Wechsel in die Industrie / Studium

Das Video endet mit dem Hinweis: Arbeitsplätze gibt es europaweit.

Das Video des Bayerischen Rundfunks ist ein professionelles Video aus der Reihe Ich mach’s! des ARD alpha-Bildungskanals (Autor: Rüdiger Baumann). Die Ausbildung zur Medizinisch-technischen Radiologieassistentin bzw. zum Radiologieassistenten und der Berufsalltag werden in einer Kurz- und einer Lang-Version angeboten. Beiden geben einen sehr guten Einblick in Ausbildung und Beruf… 

Die Kurz-Version (3:57min) findest du hier:
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/ich-machs/medizinisch-technischer-radiologieassistent-mtra-beruf-116.html

Die Lang-Version (14:59min) findest du hier:
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/ich-machs/ich-machs-468.html


Video 12 / MTA-Schule Oldenburg / berufeTV

Du weißt noch nicht genau, ob dich der MTRA-Beruf interessiert? Ob du im November einen der MTRA-Aktionstage besuchen sollst? Dann hilft dir dieses Video bestimmt weiter. Der Film gibt einen hervorragenden Einblick in den Praxis-Teil der MTRA-Ausbildung. Wie abwechslungsreich die Ausbildung und wie vielfältig der Beruf ist, zeigen die Schülerinnen und Schüler der MTRA-Schule in Oldenburg. Daniela, Kimberly, Katharina, Anica, Cerderic, Vera, Stephanie, Rieke und Tabea führen durch die verschiedenen Arbeitsbereiche: Radiologische Diagnostik, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.

Das Video zeigt konkrete Arbeitsabläufe, in die die Auszubildenden eingebunden sind. Dazu gehören u.a. das Anfertigen von Bildern mit CT, MRT oder einem konventionellen Röntgengerät. Du erfährst, welches Gerät welche Bilder liefert: Einzelaufnahmen oder Schichtbilder, zweidimensionale oder dreidimensionale Darstellungen. Welches Gerät Knochen und welches Gefäße darstellen kann. Wie lange die Aufnahmen dauern, wie die Bilder im Anschluss durch die MTRA bearbeitet werden und wie sie mit nur einem Klick zu der verantwortlichen Ärztin gelangen.

Du kannst Auszubildenden bei einer Becken-Bein-Angiographie über die Schulter gucken. Du siehst, wie sie einem Arzt beim Kathetern assistieren und darauf achten, dass gute Bilder entstehen und der Patient eine möglichst geringe Strahlendosis abbekommt.  

Abschließend geht es in der Strahlentherapie um die Bestrahlung von bösartigen Tumoren. Um Tumoren zerstören und die Patienten bzw. den Patienten bestmöglich heilen zu können, wird für jeden Patienten ein individueller Einstellplan entwickelt. Das Einstellen ist die Aufgabe der MTA. Sie müssen dabei sehr präzise und gewissenhaft vorgehen, denn die Bestrahlung wird exakt an der gleichen Stelle mehrfach durchgeführt. Die Lagerung muss daher genau reproduziert werden.

Nach der Ausbildung

Wer sich als fertige/-r MTRA weiterbilden möchte, erfährt von Ausbildungsleiter Matthias, welche Möglichkeiten es gibt:

1. Weiterbildung zur Leitenden MTA -> Führungsposition übernehmen
2. Medizinpädagogik Studium -> unterrichten an einer Berufsfachschule
3. verschiedenste Bachelor und Masterstudiengänge im Bereich Radiologie-Technologie und Medizintechnik

Auf jeden Fall aber gilt: Wer die Ausbildung meistert, hat zur Belohnung beste Aussichten auf einen Job. Nach wie vor besteht ein großer Bedarf an Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt.