Wer hilft weiter?
Mit 95.000 Berufstätigen stellen die MTA die zweitgrößte nicht-ärztliche Berufsgruppe im Gesundheitswesen dar. Der Deutsche Verband der Technischen Assistentinnen und Assistenten in der Medizin e.V. – kurz dvta – zählt nahezu 20.000 Mitglieder und gehört somit zu den großen Berufsverbänden im Gesundheitswesen. 1969 gegründet, ist er bis heute die einzige berufsständische Vertretung der Medizinisch-technischen Assistentinnen und Assistenten. Neben der berufspolitischen Vertretung bietet er insbesondere umfassende Informationen zum Beruf, Fort- und Weiterbildungen, rechtliche Beratung sowie den kostenfreien Bezug der Zeitschrift MTA-Dialog an.
Der dvta ist somit eine gute Vertretung für all jene, die als MTAF, MTLA, MTRA, VMTA auf dem Gebiet der Medizin arbeiten. Und er ist auch ein guter Begleiter im beruflichen Alltag. Seine Mitglieder werden kostenlos von den dvta-Juristen, Dr. Uwe-Jens Friedrich und Elske Müller-Rawlins, beraten. Die Anfragen können entweder schriftlich gestellt werden oder jeden Dienstag, von 13 Uhr bis 18.30 Uhr, mit einem der Experten am Telefon diskutiert werden.
Wichtigste Publikationen sind die Verbandshomepage www.dvta.de, die vielfältige berufsrelevante Informationen und Unterlagen für dvta-Mitglieder – direkt zum herunterladen – vorhält, sowie die Fachzeitschrift MTA-Dialog, in der anspruchsvolle Fachartikel, verbandsinterne Berichte, Informationen zu Fortbildungen sowie ein umfangreicher Stellenmarkt veröffentlicht werden. Weiter lädt der dvta zu Kongressen und Symposien ein und setzt somit intensiv auf den Erfahrungsaustausch mit anderen Kolleginnen und Kollegen.
Der dvta ist organisatorisch in zwei Fachrichtungen unterteilt: Die Fachrichtung Laboratoriums-/Veterinärmedizin vertritt die Mitglieder aus dem Bereich MTLA und VMTA und die Fachrichtung Radiologie/Funktionsdiagnostik vertritt die Mitglieder aus dem Bereich MTRA und MTAF. An der Spitze des Verbandes stehen zwei MTA – derzeit Andreas Pfeiffer (MTRA) und Andrea Michelsen (MTLA) – jeweils als Fachrichtungsvorsitzende. Sie werden in ihrer Arbeit von den Leiterinnen und Leitern der Ressorts unterstützt, die sich intensiv um die Bereiche Berufsausübung, Ausbildung, Weiterbildung und Fortbildung kümmern. Die beiden Fachrichtungsvorsitzenden bilden gemeinsam mit den Ressortleitungen den Vorstand. Die Arbeit vor Ort in in Landesgruppen organisiert, die sich an den Grenzen der Bundesländer orientieren.
